Bad Oeynhausen
Bad Oeynhausen (niederdeutsch: Bad Öinusen) ist eine Kurstadt am Südrand des Wiehengebirges im Kreis Minden-Lübbecke (Nordrhein-Westfalen). Die nächsten größeren Städte sind Bielefeld (39 km südwestlich) und Hannover (80 km östlich).
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Der Jordansprudel, benannt nach dem Kur- und Salinendirektor Albert Jordan (1865–1934), ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Oeynhausen. Er ist eine der größten kohlensäurehaltigen Thermalsolequellen der Welt. Früher konnten ihn die Gäste nur einmal im Jahr erleben, wenn er zur jährlichen Kurparkillumination „Parklichter“ aus seinem unterirdischen Gefängnis entlassen wurde und das Wasser aus rund 700 m Tiefe 50 m hoch in die Luft schoss. Dank des Sponsorings und neuer, ressourcenschonender Technik springt er nun ständig (außer in den Wintermonaten) und schießt zwischen 9 und 20 Uhr zu jeder vollen Stunde für fünf Minuten in voller Höhe in die Luft.
H2O Herford
Das H2O ist ein Sport- und Freizeitbad in der nordrhein-westfälischen Stadt Herford in Deutschland. Auf einer Fläche von über 3.500 Quadratmetern, davon 1.400 Quadratmeter Wasserfläche, gibt es ein Erlebnisbad, eine Saunalandschaft, einen Wellnessbereich und mehrere gastronomische Einrichtungen.
Zoo Safaripark Stukenbrock
Der Zoo Safaripark Stukenbrock (bis April 2011: Hollywood- und Safaripark Stukenbrock[1]) ist ein Freizeitpark in Schloß Holte-Stukenbrock, Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Betrieben wird er von der Senne Großwild Safariland GmbH & Co KG.
Der Safaripark, in dem zahlreiche exotische Tiere die eigentlichen „Attraktionen“ sind, wurde am 15. Juli 1969 eröffnet. Als Ergänzung wurde ein Vergnügungspark mit Fahrgeschäften eingerichtet, darunter das erste Swinging-Boat Europas. 2005 und 2006 besuchten jeweils rund eine halbe Million Gäste den Park.
Potts Park
Potts Park ist ein Freizeit- und Erlebnispark im Stadtteil Dützen der Stadt Minden, Nordrhein-Westfalen.
Der Park, der eingebettet in eine Landschaft am Nordhang des Wiehengebirges liegt, wurde 1969 von Karl Heinrich Pott auf dem 15 Hektar großen ehemaligen Zechengelände der alten Eisenerzgrube Porta gegründet. Der Familienbetrieb, geleitet von den Geschwistern Henrik Pott und Antje Damerau, beschäftigt je nach Besucherandrang 30 bis 40 Mitarbeiter. Mit etwa 200.000 Besuchern pro Jahr gehört er zu den kleineren Freizeitparks in Deutschland. Im Jahr 2009 wurde das Jubiläum 40 Jahre Potts Park im Sommer mit zwei Kinderfesten gefeiert.
Kanutouren
Genießen Sie die Weser und die umliegende Landschaft vom Fluss aus! In diesem Jahr haben Sie die Möglichkeit, direkt am Campingplatz „Sonnenwiese“ einen wunderschönen Ausflug im Kanu zu starten bzw. zu beenden:
Kanutour von Rinteln zur Sonnenwiese
Die vergnügte Fahrt, die auch für Anfännger/innen bedenkenlos geeignet ist, führt durch ein einsames Tal zum Campingplatz.
Strecke: ca. 17km, Dauer: ca. 4–5 Stunden
Kanutour von der Sonnenwiese nach Porta Westfalica
Entlang der beeindruckenden Kulisse des Wiehengebirges führt diese geruhsame Fahrt bis zur weltberühmten Porta Westfalica.
Strecke: ca. 18km, Dauer: ca. 4–5 Stunden
Beide Touren können ab 6 Personen täglich gebucht werden. Für Familien und kleinere Gruppen gibt es regelmäßig feste Termine.
Bei Fragen steht Ihnen unser Sonnenwiesen-Team gern zur Verfügung!
Minden
Minden ist eine Große kreisangehörige Stadt im Nordosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen rund 45 km nordöstlich von Bielefeld. Mit 81.904 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe. Die Stadt liegt an der Weser und ist Kreisstadt des ostwestfälischen Kreises Minden-Lübbecke im Regierungsbezirk Detmold. Minden bildet das historisch politische Zentrum des Mindener Landes.
Wasserstrassenkreuz
Am Wasserstraßenkreuz Minden wird der Mittellandkanal am Nordostrand der Stadt Minden in Nordrhein-Westfalen in fast 400 Meter langen Trogbrücken über die Weser geführt. Der Kanalspiegel befindet sich etwa 13 Meter über dem der Weser. Dem Kanal wird dadurch der Ab- und Aufstieg zum/vom Wesertalboden erspart.
Quelle: Wikipedia
Rinteln
Rinteln wird im Süden von den Höhen des Lippischen Berglandes, im Norden vom Wesergebirge und im Osten vom Süntel sowie den Fischbecker Bergen eingebettet. Die ehemalige Universitätsstadt (1621–1806) gehört landschaftlich zum Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln. Das „Rintelner Becken“ wird landschaftlich prägend und weithin sichtbar von der Burg Schaumburg, dem ehemaligen Stammsitz der Schaumburger Grafen, auf dem Nesselberg im Wesergebirge beherrscht.
Die Stadt liegt landschaftlich reizvoll und besitzt eine sehenswerte Fachwerk-Altstadt. Mittelpunkt ist der in den 1980er Jahren sanierte Marktplatz mit der evangelisch-lutherischen Stadtkirche St. Nikolai und dem Ratskeller, einem Bau aus der Zeit der Weserrenaissance.
Detmold
Willkommen in Detmold, der Kulturstadt am Teutoburger Wald. Mit circa 73.000 Einwohnern ist Detmold die größte Stadt im Kreis Lippe und bietet seinen Bürgern und Besuchern ein breites Spektrum an touristischen Zielen an und lockt darüber hinaus alljährlich mit einem vielfältigen Kulturprogramm und Veranstaltungen für die ganze Familie.
Quelle: detmold.de
Dinosaurier-Park
Der Dinosaurier-Park Münchehagen ist ein privat betriebenes Freilichtmuseum im niedersächsischen Münchehagen, einem Stadtteil von Rehburg-Loccum. Es entstand um das Naturdenkmal Saurierfährten Münchehagen. Ausstellungsstücke sind vor allem lebensgroße Dinosaurier-Modelle.
Der etwa 2,5 Kilometer lange Rundweg des Parks führt thematisch durch die Erdgeschichte vom Paläozoikum (Erdaltertum) über das Mesozoikum (Erdmittelalter) bis zur Känozoikum (Erdneuzeit). Entlang seines Verlaufs sind, passend zum jeweiligen Erdzeitalter, mehr als 220 (Stand: 2010) lebensgroße statische Modelle vorzeitlicher Tiere aufgestellt, die unter wissenschaftlicher Beratung entstanden sind. Den Schwerpunkt bilden dabei die Dinosaurier, darunter auch eines der größten Dinosaurier-Modelle weltweit: Seismosaurus mit ca. 45 m Länge.
Besucherbergwerk
Das Besucherbergwerk Kleinenbremen ist ein Bergwerk im Stadtteil Kleinenbremen der Stadt Porta Westfalica, das im Mai 1988 eröffnet wurde und in einem Teil der stillgelegten Eisenerzgrube Wohlverwahrt im Wesergebirge eingerichtet ist. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde in der Grube noch Eisenerz durch die Barbara Erzbergbau abgebaut.
Die Eisenerzgrube Wohlverwahrt wurde 2006 als Nationales Geotop ausgezeichnet und ist damit in der Liste der bedeutendsten Geotope Deutschlands erfasst worden.
Westfälische Mühlenstraße
Die Westfälische Mühlenstraße ist eine Bezeichnung für ein Tourismuskonzept im Kreis Minden-Lübbecke, das 43 restaurierte Mühlen zu einer erfahrbaren Route verbindet. Nur an zwei Stellen verlässt der Rundkurs für wenige Kilometer das Kreisgebiet: Zwischen Heimsen und Großenheerse verläuft er ein Stück durch den Landkreis Nienburg (Niedersachsen) in der Nähe der Niedersächsischen Mühlenstraße[1]; zwischen Oberbauerschaft und Holzhausen führt die Strecke durch den Kreis Herford.
Viele der in der Westfälischen Mühlenstraße zusammengeschlossenen Mühlen sind betriebsbereit und können an Öffnungstagen besichtigt werden. An jedem Wochenend und an Feiertagen zwischen März und Oktober ist mindestens eine der Mühlen geöffnet, die an dem betreffenden Termin ihren Mahl- und Backtag hat. Fast alle Mühlen führen am Pfingstmontag (dem Deutschen Mühlentag) und am vierten Sonntag im August (dem Kreismühlentag) gleichzeitig Führungen und ein touristisches Programm durch.
Bad Salzuflen
Bad Salzuflen ist eine Stadt und ein Thermal-Heilbad im Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
Schloss Bückeburg
Die Gründung der Bückeburg als Vorläuferanlage des Schlosses lässt sich bis zum Jahre 1304 zurückverfolgen, als diese erstmals urkundlich erwähnt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts erbaute Graf Adolf VI. von Schauenburg und Holstein-Pinneberg die Wasserburg Bückeburg, um von hier aus die wichtige Handelsstraße Hellweg zu überwachen. Die Benennung erfolgte nach der schon um 1181 verfallenen Burg im nahe gelegenen Obernkirchen, der Burg der Grafen des Bukkigaus. Anfänglich bestand die Befestigungsanlage nur aus einem Wehrturm und Wirtschaftsgebäuden, vor denen sich im Laufe der Zeit eine kleine Siedlung entwickelte. …
Veranstaltungen im Schloss Bückeburg:
www.landpartie-schloss-bueckeburg.de
Porta Westfalica
Kaiser Wilhelm Denkmal
Eine kaum zu überschauende Anzahl von Nationaldenkmälern, darunter auch das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica, wurde in der Zeit der ersten Vereinigung der deutschen Staaten im zweiten Kaiserreich von 1871-1918 errichtet. Insbesondere nach dem Tode Kaiser Wilhelms des I. im März 1888 waren umfangreiche Pläne für Denkmäler des ersten Kaisers in vielen Publikationen Thema und der Abgeordnete Hösch schlug bereits im April desselben Jahres als Standort die Porta Westfalica vor. Obwohl die Mindener Stadtverordnetenversammlung diesen Vorschlag sofort aufgriff, standen am 15. März 1889 im Provinziallandtag in Münster 11 Standorte zur Debatte – und schließlich wurde der Standort Porta Westfalica nach einem längeren Abstimmungsverfahren mit 43 zu 46 Stimmen angenommen.
Weitere interessante Ausflugsmöglichkeiten:
Externsteine Horn - Bad Meinberg
Als eindrucksvolles Natur- und Kulturdenkmal gehören die Externsteine zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und beliebtesten Ausflugszielen im Teutoburger Wald.
Schon während der Steinzeit waren die Externsteine von großer Bedeutung für unsere Vorfahren. Bei den dreizehn bis zu 35 m hohen grauen Felsen handelt es sich um eine vorwiegend aus Sandstein der Unterkreide-Zeit aufgebauten mittleren Gebirgskette des Teutoburger Waldes. Die Steine in der Nähe von Horn-Bad Meinberg sind Bestandteil des gleichnamigen Naturschutzgebietes.